"Der Misanthrop"
Theater und Philharmonie Thüringen 2018

Kai Anne Schuhmacher ist eine ästhetisch durchkomponierte Inszenierung gelungen. Alles erscheint wie aus einem Guss. Absolut sehenswert!

Thüringer Allgemeine

"Einfühlsam und doch nicht vordergründig unterstützt die Musik die Stimmung der Akteure, untermalt Szenen und Begebenheiten, wird in die Handlung einbezogen. Eine großartige und außergewöhnliche Inszenierung, die den Beifall verdient."

Neues Gera

"Dichter.Liebe! -
oder Die Reise des Poeten"
Schumannfest Bonn 2018

"Ein Gesamtkunstwerk, das rein gar nichts mehr mit einem Liederabend klassischen Zuschnitts zu tun hat, ein Konzertformat, das das Genre neu reflektiert und scheinbar Altbekanntes in einen fruchtbaren Kontext stellt.""

Generalanzeiger Bonn

"Menschliches, Allzumenschliches verbindet Kai Anne Schuhmacher mit großer Kunstfertigkeit im subtilen Puppenspiel."

Liedwelt Rheinland

"Hoffmanns Erzählungen" Oper Köln 2017

"In der neuen, gut einstündigen Version finden sich alle wichtigen musikalischen Höhepunkte des Werks wieder und werden in einem bunten Bühnengeschehen inklusive der großartigen Puppen in ein völlig neues Licht gestellt."

RP Köln

"All diese zauberhaften Details der Inszenierung sind in verbaler Beschreibung kaum angemessen zu würdigen - man muss sie einfach sehen. Kai Anne Schumacher ist für ihre neuerliche Arbeit (nach der faszinierenden Britten-Deutung von The Rape of Lucretia) ein außerordentliches Kompliment zu machen."

theater:pur

"Fantastische Reise ins Traumland. Kai Anne Schuhmacher inszeniert bunt und originell"

Choices Kultur Köln

"The Rape of Lucretia" Oper Köln 2016

"Die mit starken Bildern aufwartende, politische und psychologische Motive geschickt überblendende Inszenierung, setzt auch markante interpretatorische Akzente."

Kölner Stadtanzeiger

"Atmosphärisch ist die Kammeroper "The Rape of Lucretia" vom ersten Bild an ein echter Zugewinn. Kai Anne Schuhmacher hat "Meere von Tränen" in ergreifende Szenen umgesetzt. Das Publikum reagierte begeistert."

Kölnische Rundschau

 

"Kai Anne Schuhmacher gelingt bei ihrer Arbeit etwas, was bei heutiger Inszenierungspraxis selten geworden ist: Zwischentöne und vertiefende Hinweise, die nicht immer konkreten Beweischarakter besitzen müssen."

Online Merker